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Gleich zwei Neuzugänge gibt es auf der Bürgermeisterbank: Carolin Jenkner tritt zum 1. April ihr neues Amt als Finanz- und Ordnungsbürgermeisterin an und Roland Meder als Kultur- und Sozialbürgermeister.
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Am 28. März wird Ulrich von Kirchbach 70, drei Tage später endet seine Amtszeit nach genau 24 Jahren. Als Bürgermeister war er für Kultur, Soziales und Integration zuständig. Was seit dem 1. April 2002 passiert ist, welche Ereignisse ihn geprägt haben und was er sich für den Ruhestand wünscht, hat er im Gespräch mit der Amtsblatt-Redaktion erzählt.
Mit Standing Ovations und der ein oder anderen Träne endete die dritte Gemeinderatssitzung des Jahres. Grund waren nicht etwa die Tagesordnungspunkte, die zuvor allesamt beschlossen worden waren, sondern zwei Abschiede: Nach 24 Jahren auf der Bürgermeisterbank verabschiedete sich Freiburgs Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach offiziell in den Ruhestand. Auch für seinen scheidenden Amtskollegen Stefan Breiter war es die letzte Gemeinderatssitzung.
Wer in Freiburg über Kultur, Soziales und Integration spricht, kommt an einem Namen nicht vorbei: Ulrich von Kirchbach. Ganze 24 Jahre lang hat er als zuständiger Dezernent und zuletzt als Erster Bürgermeister das soziale und kulturelle Gesicht der Stadt geprägt. Kurz vor seinem 70. Geburtstag trat er heute zu seiner letzten Gemeinderatssitzung auf diesem Posten an – und erhielt viel Applaus und Anerkennung für sein Wirken aus dem Plenum.
Der Countdown läuft – am Sonntag, 26. April, findet die OB-Wahl statt. Falls keine*r der Bewerber*innen mehr als die Hälfte der Stimmen erhält, findet drei Wochen später, am 17. Mai, eine Stichwahl zwischen den beiden stimmenstärksten Bewerber*innen statt.
Bei der Landtagswahl am Sonntag, 8. März 2026, haben 117.309 Freiburger*innen ihre Stimmen abgegeben - so viele wie nie zuvor bei einer Landtagswahl in Freiburg. Mit 72,2 Prozent Wahlbeteiligung wurde der Rekord aus dem Jahr 1972 zwar nicht erreicht (79,8 Prozent), damals waren aber deutlich weniger Menschen wahlberechtigt.
Das Archäologische Museum Colombischlössle (ArCo) bekommt einen neuen Leiter: In seiner Sitzung am 3. März 2026 hat der Gemeinderat Hans Oelze in diese Position gewählt. Der studierte Archäologe ist seit 2022 stellvertretender Leiter des Museums. Zum 1. April tritt er die neue Stelle an.
Am Sonntag, 8. März, sind alle Wahlberechtigten in Baden-Württemberg dazu aufgerufen, über die künftige Zusammensetzung des Landtags und mittelbar auch über die künftige Landesregierung zu entscheiden. Alles, was Wählende wissen sollten, fassen wir im Folgenden kompakt zusammen.
Am Montag, 2. März 2026, haben Familien Gelegenheit, im Rathaus im Stühlinger Pässe und Ausweise in entspannter Atmosphäre zu beantragen. Beim ersten Familiennachmittag im Bürgerservicezentrum (BSZ) können sich die Eltern vor Ort in Ruhe um ihren Antrag kümmern, während die Kinder spielen und basteln.
Ein „Urgestein“ hat den Gemeinderat verlassen: Johannes Gröger, Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler, hat nach 17 Jahren sein Mandat niedergelegt.
Nachdem die Stimmzettel für die beiden Freiburger Landtagswahlkreise gedruckt sind, hat das Wahlamt mit dem Versand der Briefwahlunterlagen begonnen. Wer mag, kann auch direkt im Briefwahlbüro in der Berliner Allee 1 wählen.
Auch wenn es noch nicht ihre letzte Gemeinderatssitzung war - die Bürgermeister Ulrich von Kirchbach und Stefan Breiter standen im Mittelpunkt der ersten Sitzung im Jahr. Schließlich galt es, für beide Nachfolger*innen zu wählen. Nun steht fest, dass der bisherige Leiter des Haupt- und Personalamts Roland Meder ab 1. April von Kirchbachs Nachfolger wird. Auf Stefan Breiter folgt die CDU-Fraktionsvorsitzende Carolin Jenkner. Neuer Erster Bürgermeister wird der dienstälteste Bürgermeister Martin Haag. Einen Nachfolger bekommt mit Erwin Wagner auch Gemeinderat Johannes Gröger (Freie Wähler), der altersbedingt aus dem Rat ausscheidet. Aber auch inhatlich gab es einiges zu beschließen, beispielsweise den Beteiligungsbericht 2025.
Der Gemeinderat wählte in seiner gestrigen Sitzung Roland Meder zum hauptamtliche Beigeordnete. Zum 1. April 2026 wird Meder nach dem Ausscheiden von Erstem Bürgermeister Ulrich von Kirchbach Kultur- und Sozialbürgermeister.
Carolin Jenkner wurde im gestrigen Gemeinderat als Nachfolgerin von Stefan Breiter gewählt und wird zum 1. April 2026 Bürgermeisterin für Finanz- und Wirtschaftswesen, öffentliche Ordnung, zentraler Bürgerservice, Informationsmanagement und Wahlen, Feuerwehr, Sport, Standesamtwesen und Friedhöfe.
Bei der Landtagswahl am Sonntag, 8. März 2026, haben die Wähler*innen erstmals die Möglichkeit, wie bei der Bundestagswahl zwei Stimmen abzugeben. Außerdem wurde das Wahlalter gesenkt: Wahlberechtigt sind alle Deutschen, die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben und seit mindestens drei Monaten ihre Hauptwohnung in Baden-Württemberg haben.
In seiner Neujahrsrede sprach Oberbürgermeister Martin Horn zunächst über die Themen, die in Freiburg im vergangenen Jahr weit oben auf der Agenda standen – und weiterhin stehen. Im zweiten Teil richtete er den Blick vor allem auf die Themen Demokratie und Mitmenschlichkeit – mit bewegenden Beispielen aus der Geschichte. Konkret sprach er über...
Seit kurzem ist die Handysammelaktion in Freiburg vorbei. Dieses Jahr landeten ganze 656 Geräte in den Sammelboxen - so viele wie noch nie. Die Smartphones werden jetzt entweder aufbereitet und weiterverwendet oder die Rohstoffe werden zurückgewonnen. Die Erlöse aus dem Recycling kommen sozialen Projekten zugute.
Auf den Tag genau sechs Jahre nach seinem ersten Bürgergespräch in Betzenhausen-Bischofslinde war Martin Horn vergangene Woche ein weiteres Mal im Freiburger Westen zu Besuch. Es war das 40. „OB vor Ort“ – und zugleich vorerst das letzte: Im Wahlkampf pausiert die Gesprächsreihe.
Wie kann der Stadtteil Brühl grüner werden, und wo ist er es schon geworden? Darum – aber auch um den Ausbau der Rheintalbahn, die Straßen im Quartier, die Lortzingschule und vieles mehr – ging es kürzlich beim Bürgergespräch „OB vor Ort“ im Gemeindesaal St. Konrad, zu dem rund 65 Interessierte gekommen waren.
Erleichterung bei Eislaufsportler*innen und Eishockeyfans: Die Echte-Helden-Arena wird generalsaniert. Das hat der Gemeinderat in der gestrigen Sitzung beschlossen. Ab 2029 soll die Halle umfassend erneuert und der Eissport damit langfristig gesichert werden. Mit der Bebauung des Gebiets "Hinter den Gärten", dem sozialen Wohnprojekt in St. Georgen und den Ausbau der Bebelstraße war die Sitzung außerdem von baulichen Entscheidungen geprägt. Viele Diskussionen gab es um die Erhöhung der Parkpreise, bei der Einführung der Bezahlkarte für Geflüchtete und bei der Neustrukturierung der Kulturförderung. Viele Ausgaben also, die die Stadt künftig leisten muss, und doch macht der zweite Finanzbericht dieses Jahr eine klare Prognose: Trotz schwieriger Bedingungen bleibt Freiburg stabil.
Viele Themen kamen beim Bürgerdialog mit Oberbürgermeister Martin Horn am 19. November in Zähringen zur Sprache. Hauptsächlich ging es um Verkehr und ums Bauen.
Wie kann ich mein Auto anmelden? Wann hat das Schwimmbad um die Ecke geöffnet und was läuft am Wochenende im Theater? Der neue Chatbot der Stadt Freiburg kann diese und viele andere Fragen schnell und verständlich beantworten. Seit Montag, 1. Dezember kann der Chatbot auf freiburg.de genutzt werden und soll Bürger*innen schneller und leichter informieren. Und das rund um die Uhr, leichtverständlich, barrierefrei und auf vielen Sprachen. Der Chatbot arbeitet datenschutzkonform, sammelt keine personenbezogenen Daten und wird vollständig in Deutschland gehostet.
Kunst, Musik und Theater: In der letzten Gemeinderatssitzung stand die Kultur im Mittelpunkt. Konkret ging es unter anderem um die Erhöhung der Museumspreise, eine Förderung durch den Kultur-Soli und mehr Geld für Künstler*innen. Diskutiert wurde auch über die Frage, ob Freiburg durch die Schweizer Atomkraftwerke Leibstadt, Beznau und Gösgen gefährdet ist. Bei einem möglichen Unfall wäre auch die Stadt betroffen. Der Gemeinderat stellt deshalb Forderungen an die Bundes- und Landesregierung. Auch zum geplanten Wohnungsbau-Turbo der Bundesregierung gab es im Gemeinderat Diskussionsbedarf, er stimmte dann aber mit großer Mehrheit dafür, die Hauptsatzung und die Zuständigkeiten im Bau- und Planungsrecht zu ändern.
Es war quasi ein Termin außer der Reihe: ein Bürgergespräch mit dem Oberbürgermeister in einem Stadtteil, der eigentlich gar keiner ist – doch dessen Bewohner*innen überaus engagiert sind und danach gefragt hatten. Und so gab es bei „ OB vor Ort “ im Quartier westlich der Merzhauser Straße in der Unterwiehre denn auch jede Menge zu besprechen.
Zum zweiten Mal machte Oberbürgermeister Martin Horn mit seiner Gesprächsreihe „OB vor Ort“ in der Steinriedhalle in Waltershofen halt. Rund 120 Bürger*innen kamen zum Bürgerdialog am 8. Oktober und wollten vor allem wissen, wie es mit dem Neubaugebiet Niedermatten vorangeht, wo der Glasfaserausbau bleibt und warum der Radweg nach Gottenheim auf sich warten lässt.
Bisher beherbergt die ehemalige Karlskaserne in der Stadtmitte das Amt für Kinder, Jugend und Familie, ab dem Schuljahr 2028/29 werden hier temporär mehrere Schulklassen einziehen. Damit reagiert die Verwaltung auf den zusätzlichen Raumbedarf, den die Wiedereinführung von G9 mit sich bringt. Vom Gemeinderat gab es dafür in der gestrigen Sitzung grünes Licht. Auf große Zustimmung stießen auch die Vorhaben zur Förderung des interreligiösen Zusammenlebens in Freiburg. Diskussionsbedarf sahen die Stadträt*innen allerdings bei der Kita-Bedarfsplaung sowie bei der Halbzeitbilanz zum "Gesamtkonzept bezahlbar Wohnen 2030". Ohne Einwände legte der Rat den Termin für die Wahl des Oberbürgermeisters/der Oberbürgermeisterin im April 2026 fest.
Rund 150 Interessierte waren vor gut zwei Wochen ins Mehrgenerationenhaus in Weingarten gekommen, um Oberbürgermeister Martin Horn bei „OB vor Ort“ ihre Sorgen und Nöte vorzutragen. Bei allen Wortbeiträgen wurde aber auch deutlich: Die Menschen leben sehr gerne hier.
Sie beraten, kämpfen, gestalten: Drei Stellen des städtischen Referats für Chancengerechtigkeit feiern in diesem Jahr Jubiläum. Mit dem Amtsblatt sprechen Simone Thomas von der Stelle zur Gleichberechtigung der Frau , Linda Steger von der Kontaktstelle Frau und Beruf und Sulamith Hamra von der Geschäftsstelle Diversity und Antidiskriminierung über Erfolge und Hürden – und darüber, ob ihre Arbeit eines Tages überflüssig sein könnte.
Im Stadtteil Stühlinger ist derzeit einiges los. Kräne ragen in den Himmel, auf zwei großen Baustellen wird rege gearbeitet: am zweiten Abschnitt des Rathauses im Stühlinger RiS B und im Baugebiet Kleineschholz . Über den Stand der Dinge hat Baubürgermeister Martin Haag kürzlich bei einer Kombi-Baustellenführung informiert.
Am morgigen Dienstag, 30. September, findet im Neuen Ratssaal (Innenstadtrathaus, Rathausplatz 2 - 4) die 9. Sitzung des Gemeinderates statt. Interessierte können ab 16 Uhr an der öffentlichen Sitzung teilnehmen.